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Hohes Patientenaufkommen in den Notaufnahmen

Grippewelle

Jedes Jahr beginnt mit einer Grippewelle, diesen Winter ist sie in Nürnberg allerdings besonders heftig und besonders früh. Im letzten Jahr hatten wir den Höhepunkt erst Ende Februar/Anfang März.

In den Notaufnahmen der Standorte Nord und Süd des Klinikums Nürnberg arbeiten die Ärzte und Pflegenden aktuell am Limit. Das sehr hohe Patientenaufkommen und ein erhöhter Krankenstand unter den Mitarbeitern sorgen für längere Wartezeiten bei der Behandlung. Zum Teil müssen einige Kliniken auf Betten auf dem Gang oder in anderen Stationen ausweichen, um die Patienten behandeln zu können. Auch beim Krankentransport kommt es zu längeren Wartezeiten.

 

Wir bitten daher alle Patienten bei leichteren Erkrankungen oder bei  grippalen Infekten, auf die niedergelassenen Ärzte oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung zurückzugreifen. Unter der Telefonnummer 116 117 erreichen Sie rund um die Uhr ärztliche Hilfe für akute Fälle, wenn Ihr niedergelassener Arzt nicht verfügbar ist.

Dank des solidarischen Einsatzes unserer Ärzte und Pfleger gelingt es, die Versorgung der Patienten aufrecht zu erhalten. Dennoch mussten sich die beiden Notaufnahmen im Klinikum Nord und im Klinikum Süd ebenso wie andere Krankenhäuser in der Region mehrfach vorübergehend bei den Rettungsdienste abmelden. Den aktuellen Stand kann jeder Interessierte unter www.ivena-nuernberg.de einsehen.

Dass sich Krankenhäuser und Notaufnahmen bei den Rettungsdiensten abmelden, bedeutet jedoch keinen Aufnahmestopp. Ernste und vor allem lebensbedrohliche Notfälle werden im Klinikum Nürnberg  weiterhin versorgt.

Autorin/Autor: Daniel Voigt

 
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