MTRA - vielseitiger Beruf mit Zukunft

Tag der offenen Tür in der MTRA-berufsfachschule

Medizinisch-Technische-Radiologie-Assistenten (MTRA) ist ein vielseitiger Beruf mit Zukunft. Aus der modernen Medizin sind MTRA nicht mehr wegzudenken. Das gilt für die diagnostische Radiologie, die Strahlentherapie, die Nuklearmedizin und die Strahlenphysik. Interessierte können sich bei einem Tag der offenen Tür am 12. November von 11:00 bis 15:00 Uhr in der MTRA-Berufsfachschule im Klinikum Nürnberg Nord (Haus 47 EG, Prof. Ernst-Nathan-Str. 1, 90419 Nürnberg) über die dreijährige Ausbildung informieren.

Medizinisch-Technische-Radiologie-Assistenten werden in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt. Sie führen im Bereich der Diagnostik Röntgenaufnahmen, Computertomographien oder Kernspintomographien durch. Auch bei Funktionsuntersuchungen von inneren Organen oder der Darstellung von Blutgefäßen sind sie gefragt. 

In der Strahlentherapie gehört die exakte Planung und gewissenhafte Durchführung einer Bestrahlung und die Begleitung von an Krebs erkrankten Patienten durch diese Therapie zu ihrem Alltag. In der Nuklearmedizin lernen sie mit komplexen nuklearmedizinischen Bildgebungsgeräten umzugehen und die erstellten Bilder sowie Funktionskurven für den ärztlichen Befund aufzuarbeiten. In der Strahlenphysik geht es um unterschiedlichste Messungen im Hinblick auf Strahlenschutz und um Qualitätssicherung der bildgebenden medizinischen Verfahren.

MTRA-Schule live
 

Die Ausbildung zur/zum MTRA dauert drei Jahre. In den 25 Jahren ihres Bestehens haben rund 400 hochqualifizierte MTRA ihre Ausbildung in der MTRA-Berufsfachschule im Klinikum Nürnberg abgeschlossen. Die Nachfrage nach diesen Fachkräften ist hoch. Kliniken und radiologische Praxen sind die klassischen Einsatzorte.

Beim Tag der offenen Tür am 12. November demonstrieren MTRA-Schüler von 11:00 bis 15:00 Uhr in den vier 4 Übungsräumen der Schule die Vielfältigkeit ihrer Ausbildung. Interessenten können Schülern beim Positionieren einer Patientenpuppe mit Hilfe von Lasern zusehen und sich Bestrahlungstechniken an einem Bestrahlungssimulator zeigen lassen. Schüler führen Grundlagenversuche zur Abschirmung, Halbwertszeit oder Radioaktivitätsmessungen unter der Aufsicht eines Medizinphysikers vor. Sie erläutern Röntgengeräte und zeigen Strahlenmessinstrumente, Bildgebungsgeräte und Nachverarbeitungsmöglichkeiten von nuklearmedizinischen Bildern (Szintigrafien).

Autorin/Autor: Bernd Siegler, Unternehmenskommunikation

 
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