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Auffälliger PAP-Abstrich - ist es Krebs?

Zertifizierte Diagnostik in der Dysplasie-Sprechstunde des Ambulanten BehandlungsCentrums (ABC) im Klinikum Nord

Die Früherkennungsuntersuchung des Gebärmutterhalses ist der beste Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Ein auffälliger Krebsabstrich ist allerdings lediglich eine Verdachtsdiagnose, die durch eine gründliche Untersuchung noch bestätigt werden muss. Dies erfolgt mit Hilfe einer Spezialuntersuchung, der Differenzialkolposkopie, sowie einer histologischen Untersuchung, für die eine Gewebeprobe aus dem verdächtigen Areal entnommen wird. Erst diese Kombination erlaubt eine endgültige Diagnose. 

Genau darauf hat sich die Dysplasie-Sprechstunde des Ambulanten Behandlungszentrums im Klinikum Nürnberg Nord spezialisiert. Bestätigt sich der Verdacht auf Krebs oder Krebsvorstufen, kann die weitere Behandlung zeitnah in der benachbarten Klinik für Frauenheilkunde erfolgen, die alle modernen und schonenden Therapieverfahren anbietet. So steht für die Behandlung von Krebsvorstufen die schonende Konisation mittels Laser oder Elektroschlinge zur Verfügung.

Großen Wert legt man in der Dysplasie-Sprechstunde auf die Beratung der Frauen. So muss nicht jede Krebsvorstufe gleich operativ behandelt werden. Ein bestehender Kinderwunsch ist bei der Behandlung ebenfalls zu berücksichtigen.

Für die Qualität ihrer Leistungen ist die Dysplasie-Sprechstunde unter der Leitung von Dr. Christine Hoffmann nun von der Arbeitsgemeinschaft für Zervixpathologie und Kolposkopie (AGCPC) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als empfehlenswert zertifiziert worden.

Autorin/Autor: D. Strahler, Unternehmenskommunikation

 
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