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Mitarbeiterumfrage zum Thema: - Langer trüber Winter, und jetzt?

Der Frühling hat endlich begonnen. Die vergangenen Monate gingen als trübster Winter in die Geschichte der Wetteraufzeichnung ein: monatelang grauer Himmel und so wenig Sonnenstunden wie nie zuvor. Wie erlebten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums die Zeit der trüben Tristesse und die ersten Sonnenstrahlen danach?

 

Kathrin Meister (43), Gesundheits- und Krankenpflegerin im Zentralen Patientenmanagement der HNO-Klinik im Klinikum Nord, seit 23 Jahren im Klinikum:

Die trüben Tage habe ich schon gespürt. Man ist dann nicht so gut drauf, nicht so agil und mobil wie sonst und man findet jede Menge Ausreden, nur dass man nicht nach draußen muss. Zumindest mir ging es so. Als dann nach langer Zeit die Sonne kam, war es richtig herrlich und alles ging ein bisschen leichter.

 

Ellen Manig (49), Mitarbeiterin im Krankentransportdienst und in der Poststelle im Klinikum Süd, seit zwölf Jahren im Klinikum:

Die grauen Tage ziehen einem die Stimmung so richtig herunter. Ich bin dann antriebslos und eigentlich so richtig froh, dass ich in der Poststelle bin, denn da ist jeder Tag für eine Überraschung gut. Wenn dann nach so langer trüber Zeit die Sonne scheint, bin ich wie ausgewechselt. Dann genieße ich die wärmenden Strahlen, das ist wohltuend für den Körper und die Seele.

 

Anne Nill (37), Gesundheits- und Krankenpflegerin im U+B-Bereich in der Urologie im Klinikum Nord, seit zwölf Jahren im Klinikum:

Ich muss zugeben, ich war nach der langen grauen Zeit schon ein bisschen depressiv. Meine Stimmung war richtig gedrückt. Das änderte sich schlagartig, als dann endlich die Sonne kam. Da hat man dann plötzlich wieder Lust, vor die Tür zu gehen und sich im Freien zu bewegen.

 

Beate König (54), Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Kardiologischen Funktionsabteilung im Klinikum Süd, seit 19 Jahren im Klinikum:

Die trüben Tage haben mir eigentlich nichts ausgemacht. Weil meine Mutter immer viel über das Wetter geschimpft hatte, habe ich mir vorgenommen, auf das Wetter keinen großen Wert zu legen. Wenn es nicht passt, wird es eben passend gemacht. Man nimmt es so, wie es kommt. Und es regnet eigentlich viel weniger, als man immer denkt.

 

Dr. Ewald Guni (35), Medizinphysiker im Klinikum Nord, seit acht Monaten im Klinikum:

Ich war müde, schlecht gelaunt, wollte meine Ruhe und kam kaum runter von der Couch. Die Versuchung war groß, einfach in der Wohnung zu bleiben. Ich musste mich daher zwingen, zum Joggen rauszugehen oder mich zu bewegen. Scheint dagegen die Sonne, dann kommt die Motivation von ganz allein, wie als ob man einen Schalter umlegt.

 

Nadine Glöckner-Papendick (33), Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Neurophysiologie im Klinikum Süd, seit 16 Jahren im Klinikum:

Wenn es nur grau in grau ist, werde ich so richtig übellaunig und das überträgt sich dann auch auf meine zwei Kinder. Das drückt die Stimmung, man fängt sich auch leichter Erkältungen ein und kommt einfach nicht so richtig in Schwung. Scheint dann die Sonne, dann steht man früh morgens mit Elan auf und geht mit Schwung in den Tag.

 

Nina Hußnätter (17), Medizinische Fachangestellte in der Endoskopie der Gastroenterologie im Klinikum Nord, seit eineinhalb Jahren im Klinikum:

In den trüben Monaten war ich die ganze Zeit schlapp und hatte zu nichts so richtig Lust. Das ist kein Wunder, denn ich bin ein richtiger Sommermensch. Ich brauche einfach die Sonne. Schon bei den ersten Strahlen ging ich ein Eis essen, Himbeer-Joghurt-Eis, das mag ich am liebsten. In der Eisdiele in Veitsbronn am Dorfplatz schmeckt es am besten.

 

Dr. Joachim Schmidt (59), Oberarzt in der Kardiologie im Klinikum Süd, seit 30 Jahren im Klinikum:

Mir haben die grauen Tage wenig ausgemacht, weil ich meistens die Sonne im Herzen habe. Meine Frau konnte mich sogar immer zum Spazierengehen motivieren, eigentlich bin ich ja ein leidenschaftlicher Wanderer. Jetzt bin ich richtig beflügelt, weil es früh schon hell ist, wenn ich aus dem Haus gehe.

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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