Ausstellung - Begegnungen mit Kuba

In den Jahren 2008 und 2009 reiste Markus Bibelriether mit der Kamera im Gepäck nach Kuba um sich auf Spurensuche zu begeben. Er war dabei auf Motive aus, die den Alltag der Kubaner jenseits klischeehafter Fotografien von alten Autos in den Straßen von Havanna und verfallenden Gebäuden zeigen.

29 dieser Schwarzweiß- und Farbaufnahmen sind vom 26. April bis Mitte Juli in den Räumen der Klinik für Physikalische und Rehabilitative Medizin im Klinikum Nürnberg Süd zu sehen.

Bibelriether arbeitet seit 1987 im Klinikum Nürnberg in der Zentralen Sterilgutversorgung (ZSVA). Als Autodidakt in der Fotografie ist der 50-Jährige immer auf der Suche nach Motiven im Alltag der Menschen. Bislang 15 Mal bereiste er die Länder Südamerikas und der Karibik. Es waren zum Teil mehrmonatige Aufenthalte. Er arbeitete an Entwicklungshilfeprojekten mit und wohnte dabei wochenlang unter einfachsten Verhältnissen bei Einheimischen. Mit seinen Vorträgen, Ausstellungen und Veröffentlichungen machte er sich in der Metropolregion als Fotograf einen Namen.

 

In seiner Kuba-Ausstellung zeigt Bibelriether Bilder von Alltagsszenen, die es in dieser Form schon bald nicht mehr geben wird. „Kuba befindet sich gegenwärtig in einem bei uns kaum wahrnehmbaren Reformprozess, der sich in einem Spannungsfeld zwischen einem Realsozialismus in Isolation und einer Globalisierung des schnellen Geldes entwickelt“, berichtet er.      

 

Die Vernissage zur Ausstellung „Begegnungen mit Kuba“ findet am 26. April um 16 Uhr im Klinikum Nürnberg Süd, Bauteil C im 1. Untergeschoss in den Räumlichkeiten der Physikalischen Medizin statt. Die Ausstellung ist bis Mitte Juli zu sehen.

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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