Editorial - Liebe Leserin, lieber Leser

Das Klinikum Nürnberg kann stolz auf das Jahr 2011 zurückblicken. Wieder haben wir rund 100.000 Patientinnen und Patienten stationär und ebenso viele ambulante Patienten medizinisch und pflegerisch behandelt. Dieser Vertrauensbeweis der Patienten und auch der niedergelassenen Allgemein- und Fachärzte, die ihre Patienten zu uns ins Klinikum einweisen, freut uns. Darauf wollen wir uns nicht ausruhen, es ist uns zugleich Ansporn, weiter an der Vielfalt unserer Behandlungsangebote und an ihrer Qualität zu arbeiten. Das Ziel, das uns alle hier im Klinikum Nürnberg antreibt, ist einfach formuliert: Wir wollen die erste Adresse für die Patientinnen und Patienten in der Region sein.

Dazu haben wir im Klinikum Süd das neue Herz-Gefäß-Zentrum errichtet. Mit der Fertigstellung des Dr. h.c. Theo Schöller-Hauses Anfang 2013 im Klinikum Nord wird der strukturelle Rahmenplan zum Ausbau des Klinikums Nürnberg aus dem Jahre 1980 abgeschlossen. Wir werden aber weiter investieren und zwar in den nächsten fünf Jahren stattliche 200 Millionen Euro.

Nach 17 Jahren kommt das Klinikum Süd allmählich in die Jahre, außerdem platzt es aus allen Nähten. Damals ging man bei den Planungen von 20.000 Patienten pro Jahr für das Klinikum Süd aus, inzwischen sind es 40.000. Wir brauchen daher im Süden ein neues Gebäude für Therapie und Pflege, dazu kommen zwei Tageskliniken für die Kinder- und Jugend- sowie für die Erwachsenenpsychiatrie, das Ambulanten Rehabilitationszentrums A.R.Z. wird erweitert, wir bauen eine neue Kindertagesstätte und – last, but not least – das lang ersehnte Parkhaus.

Dass wir in unsere Zukunft investieren können, hat viele Gründe. Zunächst einmal sind das die Arbeitsleistung, die Einsatzbereitschaft und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist für uns existenziell wichtig und dafür sage ich herzlichen Dank. Ich danke außerdem den Entscheidern im Freistaat Bayern und der Stadt Nürnberg für ihre Unterstützung. Sie sind erfahrene und verlässliche Partner des Klinikums.

Mein Dank gilt auch den Krankenkassen, die es dem Klinikum letztlich ermöglichen, seinen Auftrag zu erfüllen, den Seelsorgern und Selbsthilfegruppen und allen Ehrenamtlichen, die sich um unsere Patienten kümmern, und natürlich allen Sponsoren und Spendern, die mit ihrer Förderung immer wieder Dinge möglich machen, die im Rahmen der Krankenhausfinanzierung nicht finanziert werden würden.

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Fest und ein glückliches und gesundes Neues Jahr!

Autorin/Autor: Alfred Estelmann

 
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