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Mitarbeiterumfrage zum Thema: - Wo steht der 1. FC Nürnberg am Ende der Saison?

Rechtzeitig zur neuen Bundesliga-Saison haben der 1. FC Nürnberg und das Klinikum Nürnberg vereinbart, dass die sportmedizinische Betreuung der Club-Profis bei den Spezialisten im Klinikum Nürnberg erfolgt.

Wie sehen das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums und wo sehen sie den Club am Ende der Saison?

 

Monika Mayer (15), Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten in der interdisziplinären Station Pneumologie und Chirurgie im KNN, seit sechs Wochen im Klinikum:

Das ist schon cool, der Club und das Klinikum. Das passt gut zusammen, denn der Club gehört zu Nürnberg und das Klinikum auch. Ich gehe ab und zu ins Stadion mit Club-Schal und Mintal-Trikot. In der Nordkurve herscht eine klasse Party-Stimmung, das gefällt mir. Der Club muss einfach in dieser Saison gut abschneiden, ich schätze Platz drei.

 

Reinhard Nussbächer (37), Physiotherapeut in der Klinik für Physikalische und Rehabilitative Medizin im KNS, seit zehn Jahren im Klinikum:

Dass der Club jetzt mit dem Klinikum kooperiert, finde ich gut. Da lacht mein Herz. Warum? Ganz einfach, weil ich Club-Fan und Club-Mitglied bin, früher hatte ich sogar eine Dauerkarte und war bei jedem Heimspiel dabei. Heute nicht mehr, aber ich fiebere trotzdem noch mit. Ich hoffe, wir stehen am Ende auf Platz zehn oder besser, gehen also sorgenfrei ins Saisonfinale.

 

Dr. Christoph Wittmann (51), stellv. Leitung von Medizin und Ökonomie im KNN, seit 21 Jahren im Klinikum:

Gut finde ich das, weil das passt. Ich bin Club-Fan und als Mitarbeiter hier identifiziere ich mich mit dem Klinikum. Die medizinische Versorgung der Club-Spieler funktioniert hier bestimmt noch viel besser als vorher. Ich denke, dass der Club in dieser Saison wieder gut abschneiden wird, auch wenn er ganz knapp die internationalen Wettbewerbe verpassen wird. Wenn ich nicht selbst im Stadion bin, dann ist „Heute im Stadion“ auf Bayern 1 Pflicht.

 

Meliha Özgül (40), Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Notaufnahme im KNS, seit acht Jahren im Klinikum:

Unser Slogan „Wir sind für Sie da“ gilt jetzt auch für die Club-Spieler, das ist gut. Ich interessiere mich nicht so richtig für Fußball, würde aber schon gern mal in ein Stadion gehen und die Atmosphäre miterleben. Ich komme aus der Oberpfalz und drücke eigentlich dem FC Bayern die Daumen, aber dem Club würde ich am Ende Platz vier gönnen. Sportlich halte ich es übrigens eher mit den Kampfsportarten, also Karate, Taekwando und ab und zu mal Boxen.

 

Prof. Wolfgang Brückl (42), Oberarzt in der Pneumologie im KNN, seit zweieinhalb Jahren im Klinikum:

In Nürnberg bin ich erst seit zweieinhalb Jahren. Ich komme aus München, war schon als Achtjähriger dort im Stadion und mein Herz schlägt für Bayern München. Trotzdem finde ich es prima, dass der 1. FC Nürnberg mit dem Klinikum Nürnberg bei der medizinischen Betreuung der Mannschaft kooperiert. Die Spieler werden bei uns sicher ausgezeichnet behandelt. Wie die Saison ausgeht? Die Bayern werden Meister, und der Club landet in der ersten Hälfte der Tabelle.

 

Anna Brand (45), Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Radiologie im KNS, seit 15 Jahren im Klinikum:

Die Spieler des 1. FC Nürnberg sind mit Sicherheit hier im Klinikum gut aufgehoben. Aber ich habe keine Ahnung, wie der Club in dieser Saison abschneiden wird. Es tut mir leid, Fußball interessiert mich nicht. Mich interessiert Turniertanzen, Standard und Latein. Ich tanze selbst leidenschaftlich gerne und schaue mir Tanzturniere auch gerne im Fernsehen an.

 

Dr. Markus Gesslein (37), Oberarzt in der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie im KNS, seit 2005 im Klinikum:

Dass Club und Klinikum kooperieren, finde ich super. Das bringt bei uns auch frischen Wind in die Abteilung und stärkt das sportmedizinische Renommee unserer Klinik. Ich denke, dass der Club am Ende dieser Saison im oberen Tabellendrittel landen wird. Obwohl ich Fürther bin, bin ich Club-Fan. Zweimal war ich bisher im Stadion, beide Male hat der Club leider verloren. Das ist für mich aber kein Grund, nicht mehr hinzugehen. Bei einem der nächsten Heimspiele bin ich wieder dabei.

 

Monika Rühl (46), Chefsekretärin Bau, Technik und Service im KNN, seit 15 Jahren im Klinikum:

Super, das ist eine richtig gute Idee, denn die Spieler sind im Klinikum in guten Händen. Früher hatte ich auch eine Dauerkarte für den Club, aber heute schaffe ich es nur noch ab und zu ins Stadion zu den Heimspielen. Ich drücke dem Club aber immer die Daumen und bin mir sicher, dass er dieses Mal den sechsten Platz schafft und endlich wieder in der Europa League antreten darf.

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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