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Kinder- und Jugendpsychiatrie - Polizei spendet Spielsachen

Viele Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie haben von Polizeibeamten oft ein negatives Bild. Nicht selten sind es Polizisten, die sie in Krisensituationen in die Klinik bringen und die bei eskalierenden psychischen Problemen bzw. bei Gesetzesverstößen eingreifen.

Um dieses für die Betroffenen eher negative Bild zu korrigieren und die Polizei auch einmal aus einer anderen Sicht zu erleben, haben Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ihre Kollegen bei der Polizei gebeten, Spielzeug für die Kinder- und Jugendpsychiatrie zu spenden. Die Idee dazu kam der Polizeihauptmeisterin Nadine Büttner im Streifendienst. „Da bekommen wir die Probleme der Kinder und Jugendlichen hautnah mit.“

Bei den Kollegen im Polizeidienst kam die Aktion gut an. Binnen kürzester Zeit ist einiges zusammengekommen – vom Spielzeugstreifenwagen bis zur Playstation. „Wir arbeiten gut mit der Nürnberger Polizei zusammen, da freut mich dieser Polizeieinsatz ganz besonders“, betont Dr. Viktor Herlitz (2.v.l.), Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das Beste: Die Aktion läuft weiter.

Autorin/Autor: Doris Strahler

 
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