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Geriatrie - "Erstklassige Betreuung in Nürnberg"

Großes Lob für das Klinikum Nürnberg aus berufenem Mund für die medizinische Versorgung alter Menschen in Nürnberg. „Die Nürnberger können froh sein, hier hat die Geriatrie eine lange Tradition und ist wirklich erstklassig“, betonte Prof. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesorganisationen der Senioren-Organisationen, auf der Expertentagung „Geriatrie im Wandel“ in Nürnberg.

Die Tradition, auf die sich die ehemalige Bundesfamilienministerin bezieht, gilt für die Klinik für Geriatrie im Klinikum Nürnberg und den 1973 an der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eingerichteten Lehrstuhl für Innere Medizin-Geriatrie. Der Chefarzt der Klinik in Nürnberg ist bis heute gleichzeitig der Lehrstuhlinhaber in Erlangen.

Im Februar 1980 wurde dann das Institut für Biomedizin des Alterns der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in der Heimerichstraße neben dem Klinikum Nürnberg Nord als erstes deutsches Institut für Gerontologie mit den Schwerpunkten Medizin und experimentelle Gerontologie eingeweiht.

Als eine der ersten teilstationären Einrichtungen in Deutschland zur Diagnostik und Behandlung von Gesundheitsstörungen im Alter wurde 1996 schließlich die Geriatrische Tagesklinik im Klinikum Nord eröffnet.

Bewegung: Ergotherapie spielt in der Geriatrischen Tagesklinik, einer der ersten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland, eine große Rolle, um dauerhafte Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.
 

„Das Besondere ist die enge Kopplung von Lehrstuhl, Institut und Klinik“, betont Prof. Cornel Sieber, der Lehrstuhl, Institut und Klinik leitet. Seit 2003 sind im Klinikum Nürnberg zudem die Kliniken für Geriatrie, für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie im Rahmen eines deutschlandweit einmaligen interdisziplinären Versorgungskonzepts im Zentrum für Altersmedizin zusammengeschlossen – großzügig gefördert von der Theo-und-Friedl-Schöller-Stiftung.

„Die demografische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel werden unsere Gesellschaft spürbar verändern“, betont Sieber immer wieder. Allein in Nürnberg wird die Zahl der über 80-Jährigen bis zum Jahr 2025 um 48 Prozent steigen. Der Geriatrie-Chefarzt mahnt daher eine „Weiterentwicklung und Anpassung der geriatrische Versorgungsstrukturen an die aktuellen Herausforderungen“ an.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auf der Internetseite der Klinik für Geriatrie.

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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