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Klinikum Nürnberg, Krankenhaus der Maximalversorgung. >> Aktuelles >> KlinikumZeitung >> Jahrgang 2010 >> Ausgabe 1 >> Mitarbeiterumfrage zum Thema: - Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr

Mitarbeiterumfrage zum Thema: - Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr

Alle Jahre wieder an Silvester: Man lässt das vergangene Jahr Revue passieren und stellt fest, dass im neuen Jahr einiges anders und damit besser werden muss. Soll man nun mit solch guten Vorsätzen ins neue Jahr gehen oder belastet man sich eventuell mit Dingen, die gar nicht erreichbar sind? Wie halten es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums?

 

Dr. Anja Fritsche (29), Assistenzärztin in der Pneumologie im KNN, seit 14 Monaten im Klinikum:

Ich nehme mir eigentlich nie groß etwas vor für das neue Jahr. Rauchen tue ich auch nicht, so dass ich mir nicht vornehmen muss, es aufzuhören. Ich bin mit meiner Arbeit und mit dem Team hier zufrieden. Ich hoffe, dass das so weitergeht wie bisher. Natürlich schmiede ich auch Pläne. So will ich im neuen Jahr gerne nach Skandinavien reisen, nach Norwegen oder Schweden.

 

Abbas Gharib (53), Gesundheits- und Krankenpfleger in der Station C.01.6 der Gefäßchirurgie im KNS, seit 28 Jahren im Klinikum:

Klar, Wünsche hat man viele. Gesundheit natürlich, eine gute Zusammenarbeit mit den Kollegen, Wertschätzung von den Vorgesetzten, Glück im privaten Bereich, in der Familie. Aber richtige Vorsätze für das neue Jahr? Ja doch, ich möchte weniger essen, mich gesünder ernähren und auch mehr Sport treiben. Mal sehen, ob mir das gelingt.

 

Susanne Wiener (43), Gesundheits- und Krankenpflegerin in der cekib-Einweisungsgruppe im KNN, seit 25 Jahren im Klinikum:

Ich nehme mir fest vor, dem Termindruck standzuhalten. Dann will ich meine Weiterbildung zur Praxisanleiterin erfolgreich beenden. Ansonsten hätte ich gerne, dass alles so stabil und gut weiterläuft, wie es momentan ist. Ich bin zufrieden, und alles sollte am besten so bleiben wie es ist.

 

Wolfgang Berger (59), Endoskopie-Fachkrankenpfleger im zentralen Funktionsdienst II im KNS, seit 17 Jahren im Klinikum:

Nein, ich muss keine guten Vorsätze für das neue Jahr fassen. Ich werde weiterhin nicht zunehmen, nicht rauchen und nicht trinken. Was soll ich mir also vornehmen? So wie es ist, passt es. Ich bin vollauf zufrieden, wenn alles so bleibt wie bisher.

 

Dr. Sebastian Grüninger (39), Assistenzarzt in der Station C.O1.3 der Unfallchirurgie im KNS, seit fünf Jahren im Klinikum:

Nein, ich nehme mir grundsätzlich zum neuen Jahr nichts vor. Warum soll ich für gute Vorsätze einen Anlass brauchen wie zum Beispiel den Jahreswechsel? Um irgendeinen Vorsatz umzusetzen, benötige ich kein neues Jahr dazu. Ich habe zum Beispiel vor einem Monat das Rauchen aufgehört und das klappt bis heute. Ansonsten habe ich keine besonderen Wünsche, alles ist gut so, ich bin rundum zufrieden.

 

Wilma Pflug (45), Leitende Arzthelferin in der Augenambulanz im KNN, seit zwei  Jahren im Klinikum:

Ich habe keine Laster, ich rauche nicht und ich trinke nicht, da tue ich mich hart mit guten Vorsätzen für das neue Jahr. Eigentlich habe ich es überhaupt nicht so mit Vorsätzen zum Jahreswechsel. Vor zwei Jahren hatte ich mir fest vorgenommen, den Arbeitsplatz zu wechseln. Das hat gut geklappt und einiges ist damit anders geworden. Das war gut so. Jetzt bin ich im Grunde genommen zufrieden und werde genau so weiter machen, wie zuvor.

 

Tatjana Lueg (47), Chefarztsekretärin der Klinik für Herzchirurgie im KNS, seit zwei Jahren im Klinikum:

Jedes Jahr nehme ich mir das gleiche vor, nämlich abzunehmen. Zwei bis drei Woche halte ich dann meine guten Vorsätze durch, aber irgendwie klappt es nicht auf Dauer. Ich finde es prinzipiell gut, wenn man sich Ziele setzt, warum auch nicht anlässlich eines neuen Jahres. Ich möchte zum Beispiel in Zukunft etwas gelassener sein und mich nicht unnötig über Kleinigkeiten aufregen. Oft nimmt man bestimmte Dinge einfach zu wichtig.

 

Ralph Zederer (40), Sachbearbeiter in der DV-Abteilung im KNN, seit acht Jahren im Klinikum:

Wie immer habe ich keine besonderen Vorsätze für das neue Jahr. Ich habe eine interessante Arbeit, kann in einem Bereich Teilzeit arbeiten, wo das nicht üblich ist, und die Kollegen sind in Ordnung. Es ist also alles korrekt, und ich bin wunschlos glücklich. Halt – einen Wunsch habe ich schon: Ich möchte nicht vom Pferd fallen. Ich habe nämlich ein Pferd und reite in meiner Freizeit sehr viel.

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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