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Klinikum Nürnberg, Krankenhaus der Maximalversorgung. >> Aktuelles >> KlinikumZeitung >> Jahrgang 2009 >> Ausgabe 3 >> Onkologische Ambulanz - Therapie in neuen Räumen

Onkologische Ambulanz - Therapie in neuen Räumen

Aufatmen bei der stark frequentierten onkologischen Ambulanz im Klinikum Nord. Mit dem Umzug in das neue Ambulante Behandlungs Centrum des Klinikums Nürnberg (ABC) im Haus 19 im Klinikum Nord ist die Zeit der räumlichen Enge vorbei.

„Wir haben jetzt vier schöne, helle Therapieräume und ein separates Zimmer zur Blutabnahme, damit gehören die manchmal doch etwas chaotischen Zustände der Vergangenheit an“, freut sich Oberärztin Dr. Christiane Falge. Sie ist die Ärztliche Leitung im Medizinischen Versorgungszentrum für den Bereich Onkologie, Hämatologie, wie die frühere onkologischen Ambulanz heute heißt.

Ob Tumordiagnostik, Chemotherapie, Transfusionen oder Kontrolluntersuchungen nach einer Therapie, das Aufgabenfeld der onkologischen Ambulanz (MVZ Onkologie und Hämatologie) ist umfassend. Kein Wunder, dass mittlerweile im Quartal rund 1.000 Patienten behandelt werden, viele davon kommen mehrfach und bedürfen aufwändiger Therapien.

Erfahrung: Seit über 20 Jahren ist Oberärztin Dr. Christiane Falge in der onkologischen
 

„Aufgrund der hohen Patientenzahlen und der enormen Vielfalt der Krankheitsbilder, verfügen wir über sehr viel Erfahrung, das wissen unsere Patienten zu schätzen“, betont Falge. Seit über 20 Jahren ist sie schon in der onkologischen Ambulanz tätig.

In den neuen hellen Räumen stehen nun zehn Liegen und 15 komfortable Behandlungsstühle für die Patienten bereit. Es gibt eine eigene Anmeldung, für die Patienten bleiben aber die bekannten Ansprechpartner erhalten. Der Patient hat zudem kurze Wege, denn bis auf Radiologie, Strahlentherapie und Endoskopie findet er alles im Ambulanten BehandlungsCentrum.

Da auch die anderen Ambulanzen des Klinikums dort untergebracht sind, ist die Vernetzung der onkologischen Ambulanz mit anderen Fachgebieten gewährleistet. „Wenn wir sie brauchen, dann sind die Fachärzte aus Gynäkologie oder Urologie nur zwei Türen entfernt“, erläutert die Oberärztin.

Die Ambulanz ist zwar nun räumlich von der Klinik für Onkologie getrennt, fachlich arbeiten beide Einrichtungen aber nach wie vor eng zusammen. „Es wird weiterhin, wenn es die Patienten wünschen, einen fließenden Übergang zwischen dem ambulanten und dem stationären Bereich geben und einen Austausch des Wissens“, verspricht Falge.          

Die Onkologisch-Hämatologische Ambulanz im Ambulanten BehandlungsCentrum des Klinikums befindet sich im Klinikum Nord, Haus 19, Eingang 5 und ist unter Tel. (0911) 398-3061 zu erreichen.

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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