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Klinikum Nürnberg, Krankenhaus der Maximalversorgung. >> Aktuelles >> KlinikumZeitung >> Jahrgang 2009 >> Ausgabe 2 >> Birkner Stiftung - Aufstockung der Mittel

Birkner Stiftung - Aufstockung der Mittel

Die ?Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung? zur Förderung medizinischer Einrichtungen und des ärztlichen Nachwuchses im Klinikum Nürnberg wurde um 200.000 Euro aufgestockt. Aktuell beläuft sich das Vermögen der Stiftung auf rund 1,55 Millionen Euro. Dr. Elisabeth Birkner, Trägerin der Bürgermedaille der Stadt Nürnberg  2000, errichtete 1999 mit einer Zuwendung von zwei Millionen Mark die Stiftung.

Ihr Mann, Dr. Hans Birkner, war von 1946 bis 1986 als Chirurg im Klinikum der Stadt Nürnberg tätig, ab 1960 Chefarzt der 2. Chirurgischen Klinik und ab 1976 Ärztlicher Direktor des Klinikums. Sie praktizierte nach ihrer Facharztausbildung in der Städtischen Frauenklinik Nürnberg als Gynäkologin in eigener Praxis.

Zweck der Stiftung ist neben der finanziellen Unterstützung von Ärzten für Fortbildungsmaßnahmen die Beschaffung neuer medizinischer Geräte sowie neuer Einrichtungsgegenstände zum Wohle der Patienten des Klinikums Nürnberg. Außerdem erfolgt eine nachhaltige Förderung des ärztlichen Nachwuchses durch die jährliche Verleihung eines Preises für die beste wissenschaftliche Arbeit, die von Ärzten der Chirurgischen Kliniken erstellt wurden.

?Wir sind in der glücklichen Situation, über eine großherzige Stiftung jedes Jahr den Dr. Birkner-Preis für herausragende Leistungen im Bereich der chirurgischen Fächer vergeben zu können?, freut sich Dr. Dr. Günter Niklewski, der im Klinikum-Vorstand für  Strukturentwicklung und Medizin verantwortlich ist. ?Dies versetzt uns in die Lage?, so Niklewski, ?den ärztlichen und akademischen Nachwuchs in unserem Hause zu fördern und ein Signal zu setzen, dass Patientenbetreuung und klinische Forschung in keinem Gegensatz zueinander stehen, sondern sich in trefflicher Weise ergänzen.?          

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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