Wäscherei - Eine Tonne mehr am Tag
13 Tonnen Wäsche täglich bewältigte die Wäscherei des Klinikums bisher Tag für Tag. Doch es geht noch mehr. Seit April fallen täglich 14 Tonnen an, schlägt doch die Wäsche der Krankenhäuser Nürnberger Land, des Tochternehmens des Klinikums, seither jeden Tag mit einer ganzen Tonne zusätzlich zu Buche. Acht Prozent mehr Wäsche also, die tagtäglich gewaschen, geglättet, gefaltet und wieder verteilt wird.
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Dass die Wäscheberge von den 77 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter viele Teilzeitkräfte, überhaupt bewältigt werden kann, verdankt die Wäscherei den drei vollautomatischen Waschstraßen, die von morgens sechs bis abends um 18 Uhr im Einsatz sind. Alle drei Minuten gehen 50 Kilogramm durch die riesigen Waschmaschinen. Eine der Waschstraßen ist dabei nur zur Reinigung von Wischmops im Einsatz. Täglich durchlaufen 1.500 Hemden, 1.500 Hosen und 850 Mäntel für die Mitarbeiter, 1.900 Bett- und 2.000 Kissenbezüge sowie 900 Patientenhemden die Waschstraßen. Nur am Wochenende stehen die Maschinen in den großen Hallen still. ?Der Vorrat an frischer Wäsche auf den Stationen reicht für zwei Tage?, berichtet Margarethe Wagenhäuser, die Chefin der Wäscherei. Sollte die Wäscherei einmal länger als einen Tag ausfallen, übernimmt sofort eine externe Wäscherei die Aufgabe. ?Das ist aber noch nie vorkommen?, lacht Wagenhäuser. |
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Autorin/Autor: Doris Strahler

