Klinikseelsorge -Erzbischof im Klinikum
Es war der erste Besuch des neuen Bischofs der Erzdiözese Eichstätt, Dr. Gregor Maria Hanke, im Klinikum Nürnberg. Im persönlichen Gespräch informierte er sich über die Arbeit der Klinikseelsorger im Klinikum Süd.
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?Es ist der Urauftrag der Kirche, sich um Kranke und Bedürftige zu kümmern?, lobte Hanke die Klinikseelsorger, die das Gespräch mit den Patienten suchen und diesen helfen, die Zeit im Krankenhaus und ihre Krankheit besser zu bewältigen. Für viele Patienten sind sie ein wichtiger Gesprächspartner in einer schwierigen Zeit. Beim anschließenden Besuch in der Notaufnahme zeigte sich der Bischof beeindruckt von der engen Zusammenarbeit zwischen dem medizinisch-pflegerischen Personal und der Klinikseelsorge. Dies zeige ein breites Gesundheitsverständnis, bei dem ?es nicht nur um die Apparatemedizin geht, sondern auch um die Kraft zum Mensch-Sein?. Bei seinem Besuch sprach er auch mit der 78-jährigen Maria Bätz, die sich sehr über die Visite des kirchlichen Würdenträgers freute. Um die Patienten und Angehörigen der Notaufnahme kümmern sich die beiden Klinikseelsorger Agnes Meier und Bertram Linsenmeyer. ?Die Patienten sind sehr dankbar für ein Gespräch, in einem Moment, der sie verunsichert und in dem sie nicht wüssten, wie es weitergehen soll?, betont Meier. Finanziert wird die Seelsorge in der Notaufnahme durch den Verein Klinikseelsorge Notaufnahme e.V., der 1995 gegründet wurde.
Spenden für den Verein Klinikseelsorge Notaufnahme e.V. auf das Konto bei der SKB Spar- und Kreditbank Nürnberg, Konto-Nr. 350 35 50, BLZ 760 605 61. |
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Autorin/Autor: Doris Strahler
