Moderne Gebäude
Der Zimmerstandard, die räumliche Unterbringung sowie das Ambiente des gesamten Krankenhauses hat einen entscheidenden Anteil an der Genesung. Laufende Investitionen in diesem Bereich sorgen dafür, dass sich die Patienten im Klinikum Nürnberg wohl fühlen.
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Ein Meilenstein in der fortlaufenden Modernisierung des Klinikums war die Eröffnung des Klinikums Süd im Jahr 1994 mit seinen 1.000 Betten. Als das Klinikum Süd seine Pforten öffnete, wurde es in den Medien als „Wunder von Nürnberg“ gefeiert.
Es war bis dahin mit 578 Millionen Mark der kostspieligste Hochbau in der Geschichte der Stadt. Die Funktionalität der Architektur und das hohe Niveau in der Ausstattung der Patientenzimmer setzten Maßstäbe, die noch heute gültig sind. Jeder Patient hat seine eigene Nasszelle. Von seiner Lage wurde der Neubau als „Krankenhaus im Grünen“ gepriesen. -
Ein weiterer großer Schritt war die Einweihung des Chirurgischen Zentrums, des Dr. Hans Birkner-Hauses, im Oktober 2003 im Klinikum Nord. Der architektonisch interessante Neubau mit seiner Glasfassade, der insgesamt 127 Millionen Euro gekostet hat, beherbergt fünf chirurgische Kliniken, die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, die Palliativmedizin und die Privatklinik.
Dazu kommen der Zentral-OP mit zwölf hochmodernen Operationssälen, die Intensivstation, die Notaufnahme und die Zentrale Sterilgutversorgung. Die lichte und freundliche Architektur sowie die komfortablen Patientenzimmer sorgen für ein anspruchsvolles Ambiente. Mit 461 Betten entspricht das Dr. Hans Birkner-Haus von der Größenordnung her dem Krankenhaus einer Kleinstadt.
Im Mai 2004 fiel die Entscheidung im Architektenwettbewerb für das geplante Dr. Theo Schöller-Haus im Klinikum Nord, in dem neben dem Zentrum für Altersmedizin die internistischen Kliniken sowie die Laborbereiche von Chemie, Hygiene und Transfusionsmedizin untergebracht werden sollen.
Autorin/Autor: Pressestelle des Klinikums Nürnberg

