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Ein leistungsfähiger Partner

Das Klinikum Nürnberg stellt seine Fachkompetenz und seine technischen Möglichkeiten anderen Partnern wie beispielsweise kleineren Krankenhäusern oder niedergelassenen Ärzten zur Verfügung.

Die Apotheke des Klinikums stellt Arzneimittel nicht nur zum Eigenbedarf in höchster Qualität her, sondern beliefert auch andere Krankenhäuser in der Region.

Mittels der so genannten Teleradiologie befunden die Spezialisten in den Instituten für Diagnostische und Interventionelle Radiologie im Klinikum Nord und Süd Röntgenaufnahmen anderer Krankenhäuser.

Das Klinikum arbeitet mit den in den bestehenden Praxisnetzen zusammengeschlossenen niedergelassenen Ärzten in Nürnberg zusammen.

Klinische Tumorkonferenzen sind zum Teil für die einweisenden Ärzte zugänglich.

In vielen Bereichen arbeiten Kliniken des Klinikums mit Selbsthilfegruppen zusammen.

 

Noch bevor die Behandlung im Klinikum abgeschlossen ist, kümmert sich das Klinikum bei Bedarf um die Nachsorge und die Rehabilitation.
Einrichtungen im eigenen Haus und Kooperationen mit renommierten Häusern und Spezialisten sichern die gute Betreuung über den Krankenhausaufenthalt hinaus u.a. im Rahmen der Pflegeüberleitung.

Seit Oktober 2004 ist das Ambulante Rehabilitationszentrum (A.R.Z.) des Klinikums im Klinikum Süd für alle Patienten eine erste Adresse, die sich nach einer schweren Krankheit oder einer Operation in unmittelbarer Nähe zu ihrem Wohnort in einem Reha-Zentrum wieder fit machen wollen für das Leben zu Hause und den Beruf. Eigens dazu haben das Klinikum Nürnberg und die Landesversicherungsanstalt Oberfranken und Mittelfranken (LVA) die „A.R.Z. – Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH“ gegründet. Das neue A.R.Z. wird mit insgesamt 90 Plätzen für Patienten aus Kardiologie, Neurologie und Unfallchirurgie das Versorgungsangebot des Klinikums abrunden.

Seit dem 19. Januar 2006 gehört die Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH mit den Kreiskrankenhäusern Altdorf, Hersbruck und Lauf zum Klinikum Nürnberg.
Innerhalb von drei Jahren will der Geschäftsführer Dr. Alfred Estelmann der gemeinnützigen Krankenhaus-Gesellschaft die Verluste von derzeit jährlich drei bis vier Millionen Euro auf Null bringen. Die Stärkung einzelner Bereiche wie z.B. der Endoprothetik in Lauf und die Kooperation mit niedergelassenen Ärzten soll die Krankenhäuser für die Bevölkerung des Landkreises zur ersten Adresse in Fragen der Gesundheit machen. Mit der Zahl der Patienten sollen dann auch die Einnahmen steigen.

Seit März 2010 ist das Klinikum Nürnberg Offizielles Medizinisches Zentrum des Olympiastützpunktes Bayern.

Autorin/Autor: Pressestelle des Klinikums Nürnberg

 
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